2016 habe ich mich über zwei Jahre im Bereich der psychosensitiven Energiearbeit fortgebildet. Neben meiner Heilpraktikerausbildung in 2014, wo ich erste Einblicke in die Psychosomatik bekam, waren das meine beginnenden Berührungspunkte mit dem komplexen Innenleben und der Arbeit damit. Gerade habe ich eine einjährige Ausbildung in ganzheitlicher Körperarbeit abgeschlossen. Dort waren neben Bodywork auch Coaching und traumabewusstes Arbeiten tragende Themen.

Als ich 2016 begonnen habe als Domina zu arbeiten und sich mein BDSM Horizont nach und nach erweitert hat, habe ich schnell festgestellt, wie viel Potenzial diese Materie hat. Ich war sehr überrascht, wie viele Parallelen aus den Bereichen Bodywork und Persönlichkeitsentwicklung ich zu meinen BDSM Sessions entdecken konnte und habe nach und nach angefangen, es gezielt miteinander zu verbinden.

Im Laufe der Zeit konnte ich immer wieder feststellen, dass der Wunsch nach mehr Tiefe und Entwicklung in Verbindung mit BDSM für viele Menschen tragend ist.

Daraus haben sich dann meine unterschiedlichen Herangehensweisen entwickelt. Ich denke, dass jeder Mensch einen individuellen Zugang braucht.
Für manche kann BDSM der Schlüssel sein.

Deshalb finde ich Coaching in Verbindung mit BDSM Sessions sehr spannend. Das hat dann einen spielerischen Charakter und tiefe Ebenen können so unbeschwerter angesprochen und integriert werden. Machtgefälle, Age Play oder konsequente Führung bieten unglaublich viele Möglichkeiten.

Dann gibt es auch die Möglichkeit des klassischen Coachings.

Themen können beispielsweise psychoemotionale, körperliche, spirituelle, sexuelle und soziale Spannungsfelder sein. BDSM kann dabei eine Rolle spielen, muss es aber nicht.

An meiner Arbeit liebe ich die Ganzheitlichkeit und Tiefe, verbunden mit Leichtigkeit und die Tatsache, dass die Lösungsansätze in den Klient:innen selbst liegen.

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