Open Call

Art.Sex.Cash

Open Call Art.Sex.Cash Kunstaustellung im Studio LUX Berlin

Am 9. April eröffnen wir die Kunstaustellung Art.Sex.Cash. In den Räumen des Studio LUX präsentieren wir zum Eröffnungsabend Bilder, Installationen, Performances und mehr.

Wir laden hierfür kunstschaffende Sexarbeitende ein, ihre Arbeiten zu präsentieren.
Um dich für die Teilnahme zu bewerben, sende uns eine kurze Vorstellung von dir und deiner künstlerischen Arbeit.
Der Open Call steht allen Sexarbeitenden offen.

Das Thema der Ausstellung befasst sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen Kunst, Sexarbeit und Geld. Unser Anliegen ist es einen Ort der Sexarbeit für nicht sexarbeitende Menschen zu öffnen und diesen als Ort für Inspiration, Kunst & Kultur vorstellen, ganz in der Tradition von Bordellen vergangener Jahrhunderte. Wichtig ist uns bei der ersten Ausstellung dieser Art vor allem die Kunst von Sexarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen.

Details:

Bilder können bis zu 3 Monaten in den Räumen des LUX hängen.
Es ist möglich, dass du deine Bilder direkt bei der Vernissage verkaufen kannst, oder auch später, wenn deine Werke hängen bleiben sollen. Wenn du selbst den Verkauf regelst, fällt kein sonst üblicher Aufpreis an. Solltest du uns den verkauf übernehmen lassen wollen, berechnen wir einen Aufschlag – weiteres besprechen wir im Detail bei Bedarf.

Der Open Call ist offen bis zum 28. Februar 2022.

Für den Transport deiner Werke bist du selbst verantwortlich

Performances werden vergütet mit einem Basishonorar und Gewinnbeteiligung.

Wir laden besonders BIPoC und queere Sexarbeitende ein, ihre Werke zu zeigen.

Das Eintrittsgeld der Vernissage deckt die Studiomiete, die Arbeitszeit der beteiligten Menschen und die Materialkosten. Ein Überschuss wird anteilig verteilt.

Das Ausstellen unter Pseudonym/anonym ist möglich. Falls du auch nicht anhand deiner Werke als Sexarbeitende Person identifiziert werden möchtest: es gibt in Zukunft weitere Veranstaltungen dieser Art in denen die Kunstschaffenden nicht explizit als Sexarbeitende geladen sind. Stay tuned.

Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei. Es gibt einen Aufzug, der wiederum aber sehr klein ist und auch nur über Stufen zu erreichen ist.

Bewerbung

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Hier geht es zur Eventeinladung für die Vernissage: